Ovationen 2020

Uhr

Veranstalter:
Landkreis Miltenberg, Kulturreferat
Markt Elsenfeld
Veranstaltungsort: Bürgerzentrum Elsenfeld
Mühlweg 9
63820 Elsenfeld
Junge Solisten mit Hits von Klassik bis Pop

Ticketpreise: Normalpreis: 19,- €, Ermäßigt 17,10 €, Schüler und Studenten 10,- €

Eros Atomus Isler (18) hat Deutschlands Herzen erobert und die Jury von  „The Voice of Germany“ überzeugt.                                                                                      Eros kommt von der Waterkant, kommt aus Flensburg. Er sang sich bei den„blind Auditions“ mit seiner  einzigartigen Interpretation des Hits "Bette Davis Eyes" in die Herzen der „Coaches“, vor allem durch seine außergewöhnliche Art, Gitarre zu spielen. Er legt sich dabei das Musikinstrument auf die Oberschenkel und benutzt die Gitarre gleichzeitig als Schlagzeug. Zu Beginn drehten sich zwar nur Mark Foster sowie Smudo und Michi von den Fantastischen Vier um. Jedoch hat Eros von allen vier Jury-Mitgliedern den größten Respekt ausgesprochen bekommen.Kaum waren die „blind Audtions“ vorbei, ging es für den 18-jährigen schon rasant weiter: Er fand in der nächsten Runde mit dem Police-Klassiker „Roxanne“ enormen Zuspruch, den Eros auf gleiche, prägende Art mit der Gitarre begleitete. Die Runde schaffte er ebenfalls mit Bravour.

Der 19-jährige Flensburger erzählt von Abenteuern durch die Welt in seinem ganz eigenen Stil. Geboren in Bayern, aufgewachsen in den USA, den Niederlanden, Deutschland, Italien und sogar China ist er als Schweiz/Däne ein ungewöhnlicher junger Bursche. Noch interessanter jedoch seine Musik! Seit seinem 16. Lebensjahr hat er sich einen aufsehenerregenden Gitarrenstil angeeignet und in Kombination mit seiner einzigartigen Rock-Stimme erreichte er schon im Alter von 18 Jahren das Finale von „The Voice of Germany“. Gefolgt von einer riesen Tour, teilte er bereits die Bühne mit Stars wie „Jess Glynne“, “Rita Ora”, “Olly Murs”, „Michael Patrick Kelly“, „Michi & Smudo“ und andere …                                                                                                                                                            Mit seiner abstrakten Art die Gitarre zu spielen, ist er momentan als Singer/Songwriter aktiv, aber auch ebenfalls als Frontman einer jungen und frischen Indie Band namens „Silent Attic“ (übersetzt „leiser Dachboden“). Eros Atomus selbst veröffentlichte letztes Jahr 2 Acoustic-Singles, gefolgt von der ersten lapstyle EP („2019“). Nach einer weiteren Deutschland-Tour, steht nun ein Album an und vieles mehr…  

Leo Asal (Leonard Constantin Asal) wurde 1999 als Sohn einer Musikerfamilie geboren. 2003 entdeckte er das Drumset für sich und gewann bald zahlreiche Preise, wie 2011 beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ oder 2013 und 2015 bei „Jugend Jazzt“ sowohl in der Ensemble- als auch der Solowertung. Seither arbeitete der Träger des „Drohsin-Förderpreises“ mit bedeutenden Musikern wie Emil Mangelsdorff, Janusz M. Stefanski, John Rocco, Dominique DiPiazza, Nils Wülker und
Justin DiCioccio zusammen.

Durch sein stilistisch enorm breit aufgestelltes Spiel etablierte sich der „ZIRP“-Stipendiat bereits als einer der führenden Nachwuchsschlagzeuger Deutschlands in den Bereichen Jazz und Pop.Diverse Projekte und Tourkonzerte führten Asal in das Staatsschauspiel Dresden, die Alte Oper Frankfurt, das Theater Nordhausen sowie auf Tour nach Griechenland und Rumänien.Im Oktober 2017 begann Asal sein Bachelor Studium an der Hochschule für Musik Mainz bei Hendrik Smock und erhält seither künstlerische Impulse unter anderem von Jesse Milliner,Claudius Valk und Sebastian Sternal. Im vergangenen Jahr zog es den jungen Musiker in die
Jazzhauptstadt Köln, wo er mit etablierten Jazzmusikern wie Ulf Kleiner, Peter Klohmann undOliver Leicht zusammen spielt.2019 traf der „Istanbul Mehmet“-Endorser erstmals auf die renommierte Loft Arts Music Show, wassich als entscheidenen Wegweiser für seine Zukunft herausstellte. Nach kürzester Zeit übernahm
er dort die musikalische Leitung und arrangiert seither für Größen des R&B und Hip Hop wie
Megaloh, Rola, OG Keemo und Majan.

Tom Hofmann begann seine musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren an der Musikschule Obernburg. Mittlerweile ist der 22-jährige Student selbst als Lehrer für Integratives Musikspiel an der gleichen Musikschule tätig. Zwar liegen seine Wurzeln in der Klassik, aber vermehrt finden auch Genres der Popularmusik in unterschiedlichsten Besetzungen (Band, Singer-/Songwriter Duo) Platz in seinem Schaffen.Musik macht er vornehmlich mit der Gitarre, doch hin und wieder lässt er seiner Kreativität auch an anderen Instrumenten, wie dem Klavier, Bass oder der Mandoline freien Lauf.

Evelyn Heldt von der Musikschule Obernburg war 2020 sehr erfolgreich bei „Jugend musiziert“ und erreichte einen 1. Preis mit hervorragendem Erfolg und der Weiterleitung zum Landeswettbewerb in der Solokategorie Klavier.         

2019 erzielte sie mit nur 12 Jahren den Altersgruppen übergreifenden Kategoriepreis des Jugend Kulturpreises Miltenberg. Ab September 2020 wird Evelyn Heldt in die Förderklasse der Musikschule Obernburg aufgenommen und dort weiterhin von Maria Franzke-Koppold unterrichtet.

Lena Gersbacher studierte zunächst das Fach Oboe (Hochschule für Musik Karlsruhe).Als Stipendiatin der Studienstiftung folgte ein Auslandsjahr an der Royal Academy of Music in London. Ihr Studium setzte sie an der Hochschule für Musik + Darstellende Kunst in Stuttgart fort. Musikalische Anregungen waren verschiedenste Meisterkurse und zahlreiche Orchesterprojekte. Ihre Leidenschaft gilt der Kammermusik mit ungewöhnlichen Besetzungen. 2016 gründete sie mit Richard Gläser das Duo Canto Ritmo, das sich vorwiegend zeitgenössischer Musik für Oboe und Perkussion widmet.


Richard Gläser kam im Alter von 6 Jahren bei Jörg Fabig zum Schlagzeug. Nach einem Jungstudium bei Prof. Rainer Römer (Frankfurt) wechselte er in die Klassen von Marta Klimasara und Klaus Dreher an die Staatliche Hochschule für Musik in Stuttgart. Neben zahlreichen Preisen bei Jugend Musiziert und Auszeichnungen bei Wettbewerben für Kammermusik mit Gitarre gewann er mit dem Daidalos-Quartett 2015 den International Percussion Competition in Luxemburg. Bis zum Abschluss seines Musikstudiums wurde er wie Lena Gersbacher unter anderem von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert

Florian Brettschneider
Lena Bersbacher
Richard Gläser
Leo Asal
Tom Hofmann
Evelyn Heldt

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